Ergotherapie

Ergotherapie

  • unterstützt die Entwicklung und Verbesserung der Handlungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen im Alltag (Kindergarten, Schule, Freizeitbereich)
  • analysiert die Fähigkeiten des Kindes und verbessert sie individuell auf spielerische Art, unter gezieltem therapeutischen Einsatz von Bewegung, Spiel, kreativen Tätigkeiten und Alltagshandlungen.
  • bedeutet eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern, Kindergarten, Schule und anderen Therapieformen.
  • Kinder lernen zielführend und möglichst selbstständig zu handeln, zu spielen und sich auf Tätigkeiten zu konzentrieren.

Interesse?

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Organisatorisches

und weitere Informationen zum Ablauf finden Sie

Ergotherapie

Wann kann sie unterstützen?

Pfeil

Grobmotorik

Mein Kind ist tollpatschig oder langsam. Es ist außergewöhnlich wild oder besonders ängstlich und vorsichtig. Es hat Schwierigkeiten beim zB. Klettern am Spielplatz, traut sich nicht in die Höhe und vermeidet motorische Herausforderungen.

Vogel

Wahrnehmung

Mein Kind ist planlos im Umgang mit seinem eigenen Körper, mit Spielmaterialien oder bei Alltagshandlungen. Mein Kind ist besonders empfindlich gegenüber Geräuschen oder Berührungen. Es lässt sich leicht von Nebengeräuschen ablenken. Es kann sich schlecht im Raum orientieren und hat Probleme beim Bauen und Nachbauen mit Bauklötzen, bzw. mit Puzzles. Mein Kind hat Schwierigkeiten Details zu erkennen. Es kann sich keine verbalen Aufträge merken.

Füllfeder

Feinmotorik & Grafomotorik

Mein Kind ist ungeschickt beim An- und Ausziehen, beim Essen oder Basteln. Hat Schwierigkeiten mit der Stifthaltung, beim Schreiben oder Malen. Es drückt zu fest oder zu locker an. Bleibt nicht in den Zeilen. Die Schrift ist unleserlich. Die Ausdauer ist kurz und es ermüdet rascher.

Kognition2

Kognition

Mein Kind hat Schwierigkeiten beim Lernen. Kann sich schlecht konzentrieren oder ausdauernd bei einer Aufgabe dabei bleiben. Mein Kind braucht Unterstützung in seiner Entwicklung. Hat Probleme sich Dinge zu merken.

Spiel

Spiel

Mein Kind kann sich schlecht alleine beschäftigen, es braucht immer eine andere Person. Es zeigt wenig Varietät, Kreativität und Ausdauer im Spiel.

Verhalten

Verhalten

Mein Kind ist aggressiv oder zurückgezogen. Hat Schwierigkeiten sich in der Gruppe einzufügen. Findet schwer Freunde. Kann sich kaum an Regeln halten. Hat wenig Selbstvertrauen. Mein Kind zeigt eine geringe Frustrationstoleranz.

Diagnosen

von ihrem Arzt oder Psychologen

  • Entwicklungsstörungen und Entwicklungsverzögerungen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizite
  • Teilleistungsstörungen und Störungen der schulischen Fertigkeiten
  • nicht dem Alter entsprechendes Spielverhalten
  • fein- und grafomotorische Schwierigkeiten
  • Bewegungs- und Koordinationsstörungen
  • Mehrfachbehinderungen
  • Erkrankungen und Unfälle im Kindesalter
  • Autismus bzw. Autismus-Spektrum-Störungen

Ziele

der Ergotherapie

  • Verbesserung der sensomotorischen Fähigkeiten (Beweglichkeit, Gleichgewicht, Koordination, Grafomotorik, Wahrnehmung)
  • Förderung kognitiver Fähigkeiten (Konzentration, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache)
  • Entwicklung sozial-emotionaler Fähigkeiten (Selbstvertrauen, Kreativität, Eigeninitiative, Kommunikation, Regelverständnis, Frustrationstoleranz)
  • Erwerb einer adäquaten Arbeitshaltung (Strukturen erfassen, entwickeln und umsetzen, Zeitmanagement)
  • Verbesserung der visuellen und auditiven Wahrnehmung (räumliche Orientierung, Konstruktionsspiel, auditive Merkfähigkeit)
  • Ergonomie und Hilfsmittelversorgung (Arbeitsplatzadaptierung, Computer gestützte Technologien, individuell angepasste Stifte und Besteck)

Unsere

Ergotherapeutinnen

Smole

Katharina Smole

(derzeit in Karenz)

Einblicke

in die Ergotherapie